Schul-ABC

A

  • Aller Anfang ist schwer, das gilt auch für den Schulanfang. Machen Sie Ihrem Kind den Anfang leicht und geben Sie ihm Zeit, sich in Ruhe an diesen neuen Lebensabschnitt zu gewöhnen. Diese kleine ABC will Ihnen dabei helfen.
  • Antolin ist ein Programm zur Förderung der Lesemotivation. Die Schüler können zu gelesenen Büchern via Internet Fragen beantworten und Punkte sammeln. Von der Klassenlehrerin erhalten Sie ab dem 2. Halbjahr des ersten Schuljahres die Zugangsdaten für Ihr Kind. Gelegentlich können die Kinder auch in der Schule ins Internet gehen und ihre Eingaben machen. Dies geht jedoch im ersten Schuljahr viel besser per Zugangscode von zu Hause aus.
  • Ihr Kind hat teilweise die Möglichkeit, an Arbeitsgemeinschaften (AGs) teilzunehmen. Diese Teilnahme ist freiwillig. Einmal angemeldet verpflichtet sich aber Ihr Kind für die Dauer der AG, in der Regel ein Halbjahr lang.
  • Arbeitsmaterialien, die im Schulalltag benötigt werden, sollten jederzeit im Schulranzen sein. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für eine gute, reibungslose Mitarbeit im Unterricht. Bitte überprüfen Sie von Zeit zu Zeit mit Ihrem Kind deren Vollständigkeit.
  • Innerhalb der Grundschulzeit nimmt Ihr Kind an einer Autorenlesung So lernt es einen echten Autor kennen, welcher seine Literatur vorstellt, was somit ein beeindruckender Bestandteil der Leseerziehung ist.
  • Arzttermine sollen grundsätzlich auf den Nachmittag gelegt werden. In begründeten Ausnahmefällen braucht die Schule eine schriftliche Bestätigung über den Aufenthalt dort.
  • Anfangszeiten
  1. Stunde 08.10 – 08.55 Uhr
  2. Stunde 09.00 – 09.45 Uhr

Pause

  1. Stunde 10.15 – 11.00 Uhr
  2. Stunde 11.00 – 11.45 Uhr

Pause

  1. Stunde 12.00 – 12.45 Uhr
  2. Stunde 12.45 – 13.30 Uhr

 

B

  • Die Betreuung und OGS an unserer Schule wird von Mitarbeitern des Internationalen Bundes geleitet. Wir bieten eine Über–Mittag–Betreuung (ÜMI) bis max. 13:30 Uhr und auch einen Offenen Ganztag bis mind. 15:00 Uhr und max. 16:00 Uhr an. Die Schüler, die an der OGS teilnehmen, essen in der Schule gemeinsam, die Hausaufgaben werden erledigt und es gibt zudem viele interessante AG–Angebote. In der Betreuung bis 13.30 Uhr wird gebastelt und gespielt, es gibt aber keine Hausaufgabenbetreuung und kein Mittagessen. Kurzfristige Stundenplanänderungen werden von der Betreuung und der OGS aufgefangen. Bei Interesse sprechen Sie uns gerne an.
  • Sollten Sie aus dringenden familiären oder anderen Gründen um Beurlaubung bitten, stellen Sie bitte einen schriftlichen Antrag bei der Schulleitung. Beurlaubungen vor oder im Anschluss an die Ferien sind grundsätzlich verboten und können nur im besonderen Ausnahmefall genehmigt werden.
  • In unserer Schule gibt es eine Bücherei, in der Ihr Kind ab dem 2. Halbjahr der Klasse 1 regelmäßig zusammen mit der Klassenlehrer/in Bücher ausleihen und lesen kann.
  • Bringen und Abholen – Lassen Sie Ihr Kind zur Schule laufen. Denken Sie, dass dies sowohl für eine gesunde Entwicklung als auch für die Stärkung der Selbstständigkeit ein wichtiger Beitrag sein kann. Sollten Sie ihr Kind doch zur Schule bringen, trennen Sie sich bitte vor dem Schultor von ihm.

C

  • Unsere Schule hat einen eigenen Computerraum. Darüber hinaus befinden sich in allen Klassenräumen Computer, die als zusätzliche Unterrichtsmedien eingesetzt werden, z.B. bei der Internet – Recherche, mit dem Leseprogramm Antolin, bei Arbeiten an Stationen…                               Es ist uns dabei durchaus bewusst, dass ein Grundschulkind noch möglichst wenig Zeit am Bildschirm verbringen sollte. Viele unterschiedliche Erfahrungen mit der realen Welt sind Beiträge für eine gesunde, altersgemäße Lernentwicklung Ihres Kindes. Wichtig ist, dass Sie Ihr Kind mit dem Computer auch zu Hause nicht allein lassen.

D

  • Bitte teilen Sie der Schule jede Änderung aller notwendigen persönlichen Daten Ihres Kindes (z.B. Adresse, Telefonnummer) umgehend schriftlich mit.
  • Ihr Kind lernt das Lesen und Schreiben mit Druckbuchstaben. Überall trifft es auf Druckbuchstaben und kann schon bald Firmenschilder, Plakate, Zeitungsüberschriften und dergleichen entziffern. Das unterstützt den Leselernvorgang. Das Schreiben von Druckbuchstaben ist für die ungeübten Kinderhände einfacher.
  • Schüler/innen nehmen in allen Klassenstufen eine einem Deeskalationstraining teil, das von ausgebildeten Deeskalationstrainern angeboten wird. Dort lernen sie, auch mit schwierigen Situationen und Gefühlen umzugehen und sich zu verhalten.

E

  • Elternabende finden mindestens einmal pro Halbjahr statt. Diese sind für Eltern „Pflichtfach“! Sie sind wichtige Informationsquellen und bieten Möglichkeit zum Austausch und zur Nachfrage.
  • An unserer Schule finden zwei Elternsprechtage pro Schuljahr statt. Hier können Sie sich im persönlichen Gespräch mit der Lehrerin / mit dem Lehrer über den aktuellen Leistungsstand und das Sozialverhalten Ihres Kindes informieren. Sollten Sie darüber hinaus Gesprächsbedarf haben, geben Sie Ihrem Kind bitte eine kurze Mitteilung für die Lehrerin / den Lehrer mit und vereinbaren Sie mit ihr/ihm einen Termin.
  • Bereits ab der ersten Klasse hat ihr Kind Englischunterricht. Er beginnt im 2. Halbjahr. Wir informieren Sie auf dem ersten Elternabend über die Inhalte und Ziele.

 

F

  • Jedes Jahr finden an unserer Schule Feste und besonderen Projekte statt. Dabei handelt es sich um Schulveranstaltungen und deshalb ist die Teilnahme für unsere Schülerinnen und Schüler Pflicht. Es besteht Versicherungsschutz.
  • Förderunterricht wird im Rahmen der zugewiesenen Lehrerstunden erteilt. Dieser Förderunterricht findet innerhalb des Klassenverbandes mit differenziertem Lernangebot oder in Kleingruppen statt.
  • Schon vor Jahren wurde an unserer Schule ein Förderverein gegründet. Ziel des Fördervereins ist es, die schulische Arbeit und besondere Anlässe zu unterstützen. Der Mitgliedsbeitrag liegt bei 15 € im Jahr.
  • Liegengebliebene Kleidungsstücke und Fundsachen werden in unserer Fundkiste im Neubau gesammelt, zu dessen Durchsicht in regelmäßigen Abständen aufgerufen wird.
  • Bitte geben Sie Ihrem Kind für die Frühstückspause ein gesundes Frühstück mit. Dies sollte ein Butterbrot, ein Stück Obst oder Gemüse und ein Getränk sein. Günstig wäre hier Wasser oder Tee. Ihr Kind kann auch über die Klassenlehrerin immer donnerstags Kakao 2 € oder Milch 1,75 € für die Folgewoche kaufen.

G

  • In regelmäßigen Abständen nehmen die Kinder, die einen Religionsunterricht besuchen an einem meist ökumenischen Gottesdienst Die Zeiten sind auf unserer Homepage einsehbar.

H

  • Der Gebrauch von Handys ist an unserer Schule verboten.
  • Die Hausaufgaben ergänzen die Arbeit in der Schule. Hausaufgaben sollten regelmäßig, selbstständig und vollständig gemacht werden. Tragen Sie Sorge dafür, dass Ihr Kind in Ruhe arbeiten kann und kontrollieren Sie sie bei den Kleinen auf Vollständigkeit. Die Hausaufgaben sollten im ersten und zweiten Schuljahr in der Regel nicht länger als 30 Minuten, im dritten und vierten Schuljahr nicht länger als 60 Minuten dauern. Braucht ihr Kind regelmäßig mehr Zeit, halten Sie bitte mit dem/der Klassenlehrer/in Rücksprache.
  • Die Homepage der Grundschule Klauberg bietet ihren aktuelle Informationen rund um unsere Schule: www.grundschule-klauberg.de

I

  • Inklusion: Das gemeinsame Lernen und Leben von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf ist ein wichtiger Bestandteil unseres Schullebens, da es für alle Kinder Vorteile im sozialen und erzieherischen Bereich beinhaltet. An unserer Schule werden Kinder mit besonderen Problemen und Lernschwierigkeiten im gemeinsamen Unterricht von Grundschullehrer/innen und Förderschullehrer/innen betreut. Die Förderung der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf kann sowohl im Klassenverband als auch in Einzel- und Gruppenarbeit stattfinden. In der restlichen Zeit nehmen am Unterricht ihrer Klasse teil und werden individuell, durch entsprechendes differenziertes Lernmaterial gefördert.
  • Infektionskrankheiten und weitere ansteckende Krankheiten melden Sie bitte unverzüglich in der Schule.
  • Wenn die Schule Ihnen eine Information mitteilen möchte, dann bekommt Ihr Kind in der Regel eine schriftliche Nachricht mit nach Hause. Kontrollieren Sie deshalb täglich die Postmappe.

 

J

  • In Klasse 4 bieten wir eine Jungen- bzw. Mädchenförderung an. In den einzelnen Gruppen werden die individuellen Bedürfnisse und Probleme von Jungen bzw. Mädchen angesprochen und bearbeitet. Gleichwohl finden gemeinsame Stunden statt, in denen das Gemeinschaftsgefühl und ein positives Miteinander gestärkt werden sollen.

K

  • Wenn Ihr Kind krank ist und nicht am Unterricht teilnehmen kann, benachrichtigen Sie bitte die Schule gleich am ersten Tag vor 8.00 Uhr per Telefon, so können wir sicher sein, dass Ihrem Kind auf dem Schulweg nichts zugestoßen ist (Tel.: 2241550). Wenn Ihr Kind dann in die Schule zurückkommt, geben Sie ihm eine schriftliche Entschuldigung mit. Bei einer Krankheitsdauer ab sechs zusammenhängenden Tagen oder vor bzw. direkt nach den Ferien benötigen wir ein ärztliches Attest. Liegt uns dieses nicht vor, müssen wir ein schriftliches Bußgeldverfahren einleiten.
  • Im dritten bzw. im vierten Schuljahr fährt Ihr Kind auf eine mehrtägige Klassenfahrt. Ziel und Dauer werden auf der Klassenpflegschaft besprochen. Die Teilnahme ist verpflichtend.
  • Ungefähr viermal im Jahr erhalten Sie von uns die „Klauberger Nachrichten“. Darin erhalten Sie Informationen und werden über Ereignisse oder Veränderungen unseres Schullebens informiert.

L

  • Lesen lernt man nur durch Lesen! Sie unterstützen den schulischen Erfolg Ihres Kindes, indem Sie eine lesefreundliche Umgebung schaffen. Tägliches Vorlesen, gemeinsame Besuche von Bibliotheken, ruhige Zeiten für das eigenständige Lesen,Gespräche über Bücher …. sind wichtige Pfeiler einer vom Elternhaus getragenen Leseerziehung.
  • Lernmittel: Alle Schulbücher werden den Kindern leihweise überlassen und am Ende des Schuljahres wieder eingesammelt, um dann an den nachfolgenden Schülerjahrgang ausgeteilt zu werden. Zeigen auch Sie Ihrem Kind, dass mit fremdem Eigentum sorgsam umgegangen wird. Deshalb müssen die Bücher am Schuljahresanfang eingebunden werden. Sollten die Bücher mit Beschädigungen zurückgegeben werden, müssen sie ersetzt werden. Die Arbeitshefte, die von den Eltern bezahlt werden, gehören selbstverständlich den Kindern.
  • Lesepaten sind Mütter, Väter, Omas, … Sie unterstützen uns durch die Teilnahme am Mentorprojekt in der Leseerziehung ihres Kindes.
  • Läuse sind eine üble Plage, die entschlossen und mit Offenheit bekämpft werden muss. Schicken Sie Ihr Kind keinesfalls in die Schule, bevor Sie nicht sicher sind, dass es läusefrei ist. Konsultieren Sie ggf. Ihren Hausarzt. Der Befall ist meldepflichtig!

 

M

  • Mithilfe und Mitwirkung von Eltern ist immer willkommen und notwendig, z.B: bei Ausflügen, Festen, beim Basteln, beim Förderverein und natürlich bei Elternabenden. Für jede Klasse wählen die Eltern eine(n) Klassenpflegschaftsvorsitzende(n) und eine(n) Stellvertreter(in). In den Klassenpflegschaftssitzungen wird über Lerninhalte informiert und klasseninterne Angelegenheiten werden geregelt. Alle Klassenpflegschaftsvorsitzenden der gesamten Schule bilden die Schulpflegschaft. Aus der Schulpflegschaft wählen die Eltern ihre Vertreter für die Schulkonferenz, die aus gleichen Teilen von Eltern und Lehrerinnen besetzt ist. Die Schulkonferenz ist das höchste Entscheidungsgremium der Schule und entscheidet z.B. über neue Schulbücher, den Etat für Lehr- und Lernmittel oder bewegliche Ferientage.
  • Der Kontakt zwischen Lehrerin/Lehrer und Elternhaus läuft auch über das Mitteilungs– oder Hausaufgabenheft (Logbuch) Ihres Kindes. Scheuen Sie sich nicht, davon Gebrauch zu machen und lassen Sie sich das Heft täglich zeigen. So sind Sie laufend über den Schulalltag Ihres Kindes informiert.
  • Einige Klassen nehmen an einem musischen Projekt teil, welches die Kreativität und das Körperbewusstsein stärkt und fördert.

N

  • Bitte versehen Sie alle Dinge Ihres Kindes mit Namen: Sportbeutel, Sportkleidung, Hausschuhe, Malkästen…
  • Für Notfallsituationen werden auf einem Notfallblatt Telefonnummern und Adressen der Eltern vermerkt, unter denen diese während der Unterrichtszeiten zu erreichen sind. Änderungen von Telefonnummern sind im eigenen Interesse immer umgehend mitzuteilen.

O

  • Im Rahmen der Schulobstkampagne des Landes NRW bekommt Ihr Kind an drei Tagen in der Woche eine Portion frisches Obst, das von Eltern unserer Schule mundgerecht zubereitet wird. Wir freuen uns über Ihre Mithilfe.
  • Offene Unterrichtsformen: Die Fähigkeit zum selbstständigen Lernen ist eine wichtige Voraussetzung, um sowohl heute als auch in der Zukunft den Anforderungen in unserer Gesellschaft gerecht zu werden. Ein Kind, das gelernt hat, selbstständig zu arbeiten, zu entscheiden, kritisch und konstruktiv zu argumentieren, gewinnt an persönlicher Handlungskompetenz. Offene Unterrichtsformen wie etwa Freiarbeit, Wochenplan, Arbeit an Stationen oder Projektarbeit, die in unserem Unterricht eine wichtige Rolle spielen, tragen dazu bei, die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schüler zu fördern.
  • Ordnung muss sein! Das gilt in der Schule wie auch zu Hause. Ihr Kind soll lernen, für seine Ordnung selbst zu sorgen. Dazu gehört, dass sich Ihr Kind um seine Schultasche und alles, was hineingehört, selbst kümmert. Arbeitsblätter müssen in die entsprechenden Schnellhefter eingeheftet werden. Für angespitzte Blei- und Buntstifte müssen die Schüler selbst sorgen. Werfen Sie trotzdem ab und an einen Blick in den Ranzen und helfen Sie Ihrem Kind, an alle Dinge zu denken. Für vergessene Dinge wird die Klasse/ Schule nicht extra aufgeschlossen.

 

P

  • Die Pausen finden von 9.45 – 10.05 Uhr und von 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr statt. In beiden Pausen gehen die Kinder in unseren riesigen, kindgerecht angelegten Schulhof. Wir haben ein Klettergerüst, eine große Spielwiese, eine Wiese für die Fußballer und viele Ruhezonen zum gemütlichen Plaudern. Für die Regenpausen stehen verschiedene Spiele wie Dominos, Twister und Bausteine zur Verfügung.
  • Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, für eine gewissenhafte Erfüllung der schulischen Pflichten durch die Schüler zu sorgen und die Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen.
  • Pausenregeln

Keine Sammelkarten, keine harten Lederbälle, Bälle auf dem Schulhof müssen aus Vollschaumstoff sein und dürfen bei Nässe nicht benutzt werden, keine Stöcke, beim Schaukeln abwechseln, im Winter keine Schneebälle und Eisklumpen werfen.

Q

  • „Quertreiber“ gibt es manchmal. Die Gründe für solches Verhalten können vielfältig sein. Ist es erforderlich, dass Kinder wegen Verhaltensauffälligkeiten abgeholt werden müssen, muss zu Hause angerufen werden.

R

  • Die Radfahrausbildung ist während der gesamten Grundschulzeit immer wieder Thema im Rahmen der Verkehrserziehung. Im zweiten Grundschuljahr geht ihr Kind in die Jugendverkehrsschule, im dritten Grundschuljahr üben die Kinder mit ihrem eigenen Fahrrad auf der Straße. Dazu benötigen sie ein Fahrrad und einen Helm. Ziel ist es, dass Ihr Kind die Grundregeln des Straßenverkehrs beherrscht und sicher mit seinem Fahrrad umgehen kann.
  • Im sozialen Miteinander ist es wichtig, dass die Kinder lernen, Regeln und Vereinbarungen einzuhalten. Es gibt nicht nur eine allgemeine Schulordnung, sondern auch Klassenregeln, die mit den Schüler/innen gemeinsam entwickelt werden. Unsere Schulordnung und eine Aufklärung über mögliche Konsequenzen erhalten Sie auf dem ersten Elternabend.

 

S

  • Täglich von 8.00 – 9.00 Uhr und mittwochs zwischen 15.30 und 16.30 Uhr steht Ihnen als Eltern unsere Schulsozialarbeiterin Frau Saskia Wegner zur Verfügung. Sie berät und unterstützt Sie bei der Erziehung, bei Schwierigkeiten in der Schule oder bei Beantragungen bezüglich des Bildungs- und Teilhabepaketes.
  • In den dritten Klassen haben alle Schüler jeweils ein Jahr eine Doppelstunde Schwimmunterricht.
  • Der Schultornister Ihres Kindes muss nicht unnötig voll sein. Räumen Sie ihn bitte regelmäßig mit Ihrem Kind zusammen auf. Manches kann in der Schule bleiben.
  • Die Schulleitung besteht aus der Schulleiterin Alexandra Neugebauer und der Konrektorin Nadja Mahmoudi.
  • Das Sekretariat ist von Montag bis Freitag von 7:30 bis 12.00 Uhr geöffnet. Die Sekretärin, Frau Sieglinde Quandt, ist während dieser Zeit unter der Telefonnummer 0212-2241550 oder unter der E-Mail-Adresse gs-klauberg@solingen.de erreichbar.
  • Damit Ihr Kind fit und ausgeruht durch den Schultag kommt, ist es wichtig, dass es ausreichend schläft. Günstig wäre eine Zubettgehzeit zwischen 19.00 und 20.00 Uhr

T

  • Der Sportunterricht für Ihr Kind findet in der Turnhalle Bitte bedenken Sie, dass sich Ihr Kind dafür ohne fremde Hilfe an- und ausziehen können muss. Die Schuhe gehören auch dazu (bitte Schleifen binden und lösen üben). In der Turnhalle sind Sportschuhe mit hellen Sohlen Pflicht. Bitte denken Sie daran, dass während des Sportunterrichts kein Schmuck getragen werden darf. Lange Haare müssen zu einem Zopf gebunden werden.
  • Zu Beginn jedes Schulhalbjahres geben wir einen Terminplaner heraus, damit Sie einen guten Überblick haben und langfristig planen können. Trotzdem kann es natürlich immer sein, dass weitere Termine hinzukommen. Alle Termine sind auch auf unserer Homepage einsehbar.
  • Mit Tinte schreiben die Kinder im ersten Schuljahr noch nicht, sondern mit Bleistift. Bitte entfernen Sie Patronen und Füller aus dem Mäppchen.

U

  • Ihr Kind ist in der Schule und auf dem Schulweg unfallversichert. Bitte melden Sie jeden Unfall unverzüglich beim Klassenlehrer oder im Sekretariat, um eine Unfallmeldung auszufüllen.

V

  • Sollte ein/e Lehrer/in erkrankt sein, wird der Unterricht durch eine andere/einen anderen Lehrer/in vertreten. Dabei sorgen wir durch Teamarbeit im Jahrgang dafür, dass die Kinder adäquat unterrichtet werden. Zeitliche Änderungen kommen nur vor, wenn Sie als Eltern mindestens einen Tag vorher informiert wurden.
  • Veranstaltungen, kein Anspruch auf Vollständigkeit:

Rosenmontag, verschiedene Sportwettkämpfe, Mathematik-Olympiade, Sportfest, alle zwei Jahre Schulfest, Klassenfeste, Radfahrausbildung, Weihnachtsfeier, Projektwoche, Zirkusprojekt…

  • Das Projekt VERA ist eine flächendeckende Lernstandserhebung, die in allen Bundesländern in den Fächern Mathematik und Deutsch durchgeführt wird. Die Vergleichsarbeiten sollen fachliche, fachdidaktische und pädagogisch-psychologische Impulse für Schul- und Unterrichtsentwicklung bieten.

W

  • Bei Verlust von Wertgegenständen kann kein Ersatz geleistet werden. Deshalb sollten die Kinder Wertgegenstände (Schmuck, Handy, Spielkarten…) zu Hause lassen.
  • In allen Klassen finden Wandertage, Ausflüge, Theaterbesuche oder Unterrichtsgänge usw. statt.

 

X

  • Wir machen Ihnen kein X für ein U vor.

 

Y

  • Yaks auf dem Hof finden alle doof.

 

Z

  • Am Ende des Schuljahres bekommt Ihr Kind ein Zeugnis, ab dem dritten Schuljahr auch im Halbjahr. Im ersten Schuljahr gibt es noch keine Zensuren. Zeugnisse sind Dokumente und müssen sorgfältig aufbewahrt werden. Das von Ihnen unterschriebene Original verbleibt bei Ihnen, die Kopie wird in unserer Schule aufgehoben.

 

Comments are closed.